Warum Pflegekräfte aus dem Ausland rekrutieren?

In Deutschland fehlen 376.000 Pflegekräfte in Krankenhäusern und Altenheimen; 2035 könnten es nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) schon 494.000 sein, laut DBfK-Präsidentin erreiche der Fachkräftemangel in der Pflege bereits in zehn Jahren diese Zahl, steuere man nicht gegen.

Die Gründe für den Mangel an Pflegefachpersonal sind vielfältig:

Es ist eine körperlich wie seelisch fordernde Aufgabe mit Wochenend- und Nachtdiensten. Und die Pflege gilt als unangemessen bezahlt. Jedoch wissen viele nicht, was für ein erfüllender Beruf die Pflege sein kann. Fachkräftemangel per Definition besteht, wenn der Bedarf an ausgebildeten Fachkräften dauerhaft das Angebot übersteigt. In Deutschland ist das schon seit über einem Jahrzehnt der Fall.

1 Ausbildung Nachwuchs Pflege
2 gute Arbeitsbedingungen Pflege
3 Rekrutierung aus dem Ausland

Die Lösung für den Fachkräftemangel

Unserer Ansicht nach, ruht die Lösung für den Fachkräftemangel auf mehreren Säulen:

  1. Ausbildung von Pflegekräften im Inland,
  2. gute Arbeitsbedingungen und zusätzlich
  3. Rekrutierung aus dem Ausland, die immer nur einen Teil des Fachkräftemangels ausgleichen kann.

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Kontakte in Drittstaaten und andere Herkunftsländer sind wichtig

Die passenden ausländischen Bewerber und Bewerberinnen zu finden ist nicht ganz einfach. Sie benötigen hervorragende Kontakte zu Universitäten im Ausland, die für ihre gute Ausbildung in der Pflege bekannt sind. Außerdem sollten Sie nur in Ländern rekrutieren, die nach Prüfung durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) genug eigenes medizinisches Personal haben und über Bedarf ausbilden.

Der Universitätsabschluss

In den meisten Herkunftsländern absolvieren Pflegekräfte ein Bachelor-Studium. Überzeugen Sie sich davon, dass das Studium in Deutschland als gleichwertig mit der Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger anerkannt werden kann. Um interessierte Pflegekräfte zu finden, ist es hilfreich, mit jungen Pflegekräften – Absolventen und Studierenden –, die sich vorstellen können, ihren Beruf in Deutschland auszuüben, ins Gespräch zu kommen und diese in mehreren Interviews gut kennenzulernen. Die Gründe, die ausländische Fachkräfte motivieren, in Deutschland zu arbeiten, sind vielfältig. Sie sind sowohl fachlicher als auch persönlicher Natur. Es ist für Sie als Arbeitgeber wichtig, auch diese Seite zu kennen.

Die Präsenz vor Ort

TalentOrange ist regelmäßig vor Ort in den Herkunftsländern, hält Vorträge an den Fakultäten und nutzt soziale Netzwerke, um die für deutsche Kliniken passende Pflegefachkräfte zu finden. Durch über zehn Jahre Erfahrung in der Rekrutierung von internationalen Fachkräften weltweit und deren Integration in Deutschland, kennen wir bei TalentOrange sehr genau die Gründe, warum ausländische Pflegefachkräfte in Deutschland arbeiten wollen.

Warum suchen ausländische Pflegekräfte Arbeit in Deutschland ?


  1. Zum einen suchen sie die Sicherheit eines unbefristeten Arbeitsvertrags, den sie im Heimatland meist nicht bekommen, und eine angemessene Bezahlung. Denn, in vielen Herkunftsländern ist das Gehalt der Pflegekräfte so niedrig, dass sie einen Nebenjob annehmen.
  2. Zum anderen möchten sie sich fachlich wie auch persönlich weiterentwickeln und fortbilden. Oft zählen Pflegekräfte aus dem Ausland zu den besonders motivierten Mitarbeitern, die ihren Beruf mit Leidenschaft ausüben und ein hohes fachliches Interesse haben.
  3. In einer deutschen Klinik tätig zu sein, ist für ausländische Pflegekräfte aus verschiedenen Gründen erstrebenswert.
  4. Das deutsche Gesundheitssystem hat auf der ganzen Welt einen hervorragenden Ruf.
  5. Ebenso gilt Deutschland, nach wie vor, als attraktiver Standort zum Leben und Arbeiten.
Pflegekraft aus Namibia in Deutschland

Fachwissen ist Voraussetzung

Pflegerin Iyaloo aus Namibia arbeitet am Universitätsklinikum Düsseldorf.

Pflegekräfte aus dem Ausland am Krankenhaus in Deutschland (6)

Pflege auf  Deutsch

Iyaloo und Pflegerin Marcia aus Costa Rica sprechen Deutsch im Krankenhausalltag.

Pflegekräfte aus dem Ausland am Krankenhaus in Deutschland (2)-1

Gelungene Integration

Fachkräfte aus unterschiedlichen Herkunftsländern teilen eine Leidenschaft: Pflege.

Wie lernen die Pflegefachkräfte aus dem Ausland Deutsch?

Natürlich gibt es eine sprachliche Hürde für Pflegekräfte aus dem Ausland. Die Anerkennung ihrer beruflichen Qualifikation ist an das Sprachniveau B2 nach dem europäischen Referenzrahmen für Sprachen geknüpft. Die deutschen Sprachkenntnisse der ausländischen Pflegefachkräfte sind auch Teil der Kernvoraussetzungen für die Ausstellung der Visa.

Der Deutschunterricht

Da diese Hürde für ausländische Pflegekräfte hoch ist, sollten Arbeitgeber ein besonderes Augenmerk auf einen gut durchdachten, vielfach erprobten und weiter entwickelten Prozess legen. TalentOrange hat über die Jahre Kriterien und Methoden für die Sprachausbildung entwickelt, die regelmäßig für gute Erfolge sorgen:

  • Für die Vermittlung nach Deutschland werden grundsätzlich nur solche Pflegekräfte ausgewählt, die in der Schule bereits eine Fremdsprache gut erlernt haben – meistens Englisch. Denn es hat sich gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, Deutsch in angemessener Zeit gut zu erlernen, dann groß ist. Alle Kandidat*innen absolvieren einen Sprachlernfähigkeitstest, der Auskunft darüber gibt, ob sie das anspruchsvolle Sprachprogramm bewältigen können.
  • Die ausländischen Pflegekräfte, die für das Programm ausgewählt werden, nehmen dann an einem Vollzeit-Sprachkurs teil: Sechs Stunden am Tag an fünf Tagen die Woche. Darüber hinaus machen sie Hausaufgaben und lernen Vokabeln. Das Entscheidende: Während dieser Zeit arbeitet die Pflegekraft nicht, sondern erhält ein TalentOrange-Stipendium für die Lebenshaltungskosten. So kann sie sich ganz auf das Deutschlernen konzentrieren. Teilnehmer dieses Sprachprogramms können auf diese Weise innerhalb von sieben bis neun Monaten die B2-Prüfung des Goethe-Instituts absolvieren.     

Der Vorteil nach Deutsch B2

  • Für die deutsche Fachsprache im Krankenhaus hat TalentOrange eine App entwickelt, mit der die Pflegekräfte aus dem Ausland Gesprächssituationen mit Patienten, mit Angehörigen, mit Kolleg*innen und Ärzt*innen selbständig üben. Über ein eigens von der TalentOrange Sprachschule angebotenes Aussprachetraining wird sichergestellt, dass die ausländischen Pflegekräfte später von Patienten und Kolleg*innen gut verstanden werden. Anerkannte und speziell ausgebildete „Deutsch als Fremdsprache“- , kurz DaF, Lehrer*innen unterrichten die Pflegekräfte aus dem Ausland nach einer bewährten und erprobten Methode.

Das Sprachniveau bei Ankunft

So wird sicher gestellt, dass die ausländischen Pflegefachkräfte sich schon bei der Ankunft im Krankenhaus verständlich unterhalten können. Auf der Station lernen sie dann jeden Tag etwas hinzu und gewinnen schnell Sicherheit im Umgang mit der neuen Sprache. Es hat sich darüber hinaus bewährt, dass die Arbeitgeber für die internationalen Fachkräfte in den ersten Monaten einen weiterführenden Sprachkurs (z.B. einmal wöchentlich zwei Stunden) organisieren. So unterstützen Sie die weitere sprachliche Entwicklung.

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Wie funktioniert die Anerkennung der Pflegekräfte aus dem Ausland?

Es gibt zwei Möglichkeiten zur Anerkennung der im Ausland erworbenen beruflichen Qualifikation:

  1. den sogenannten „Anpassungslehrgang“ oder
  2. die „Kenntnisprüfung“.

Der Defizitbescheid

Welche Lösung sich für Ihre Pflegekraft am besten eignet, hängt sowohl von den Möglichkeiten Ihres Hauses als auch von den Inhalten des Maßnahmenbescheids, der sogenannte „Defizitbescheid“, ab.

  • Er wird von der Behörde des jeweiligen Bundeslandes ausgestellt, die für die Anerkennung zuständig ist. Sofern wesentliche Unterschiede zwischen der ausländischen und der deutschen Berufsqualifikation festgestellt werden, gibt es vorerst nur eine „Teilanerkennung“.
  • Im „Defizitbescheid“ werden die Maßnahmen aufgeführt, die noch notwendig sind, damit die ausländische Pflegekraft eine volle Anerkennung erlangt.

Der Kenntnisprüfungslehrgang

Ein Lehrgang, der auf die Kenntnisprüfung vorbereitet, kann z.B. in der Pflegeschule Ihrer Klinik stattfinden, aber auch in jeder anderen Pflegeschule Ihres Bundeslandes. Beispielsweise werden in der Pflegeschule auf dem Pflege-Campus von TalentOrange in Neu-Isenburg bei Frankfurt Kenntnisprüfungslehrgänge und die Kenntnisprüfung für Pflegekräfte aus hessischen Kliniken organisiert. In vielen Bundesländern ist ein verpflichtendes Praktikum in den Vorbereitungskurs integriert, welches von einigen Tagen bis zu mehreren Wochen dauern kann.

Der Anpassungslehrgang

Auch beim Anpassungslehrgang gibt es regionale Unterschiede. Grundsätzlich gilt, dass der Anpassungslehrgang sich auf die Bereiche beschränken soll, in welchen der ausländischen Pflegekraft Defizite bescheinigt wurden. In der Praxis arbeiten die ausländischen Pflegekräfte anfangs als Pflegehilfskraft in Ihrer Klinik und sammeln dabei wertvolle Praxiserfahrung. So kann die Einarbeitungszeit schon gut genutzt werden. Der Anpassungslehrgang dauert in der Regel sechs bis zwölf Monate. Die Praxisphasen werden von kürzeren theoretischen Phasen unterbrochen. Am Ende steht ein Fachgespräch in Ihrer Klinik. Mit der vollen Anerkennung des Berufstitels werden die ausländischen Pflegekräfte den einheimischen Pflegefachkräften gleichgestellt. Dann liegen auch die Voraussetzungen für einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland vor.

Das Antragsverfahren

TalentOrange übernimmt alle erforderlichen Schritte, um das bisweilen mühsame Antragsverfahren mit den Behörden reibungslos abzuwickeln. In den vergangenen zehn Jahren begleitete TalentOrange mehr als 1.300 Pflegekräfte nach Deutschland – und für jede von ihnen wurde die volle berufliche Anerkennung erreicht.

Weitere Infos zur Anerkennung ausländischer Pflegefachkräfte finden Sie auch hier.

 

Berufsanerkennung Pflegefachkräfte aus dem Ausland
Anerkennung Pflegekräfte aus dem Ausland
Anerkennung ausländische Pflegekräfte

Wie lange bleiben die ausländischen Fachkräfte am Krankenhaus?

Zu Beginn der Rekrutierung ausländischer Pflegekräfte wurden hauptsächlich Pflegekräfte aus dem EU-Ausland an deutsche Kliniken vermittelt, insbesondere aus Spanien.

Rekrutierung aus Europa 

Die Erfahrung zeigt allerdings, dass viele Pflegefachkräfte aus Europa nach einigen Jahren wieder nach Hause zurückkehren. Insbesondere in den Jahren nach der Wirtschafts- und Finanzkrise war die Arbeitsmarktsituation in Spanien schlecht; die Arbeitslosigkeit insbesondere unter Berufsanfänger*innen war hoch. Das hat sich inzwischen gebessert; die Lebensbedingungen in Deutschland sind nur noch graduell besser als die in Spanien. Dazu kommt, dass hier das Wetter meistens schlechter und die Bindung der jungen Leute an ihre Familien eng ist. Heimweh war gelegentlich ein Thema. Für die Arbeitgeber war es eine frustrierende Erfahrung, dass sich die Anstrengungen für Rekrutierung und Integration nicht immer „gelohnt“ haben.

Rekrutierung aus Drittstaaten

Für Pflegekräfte aus Latein-Amerika, Afrika oder Südost-Asien sind die Lebens- und Arbeitsbedingungen in Deutschland hingegen sehr attraktiv. Sie wünschen sich die Sicherheit eines unbefristeten Arbeitsvertrags zu guten Konditionen (Gehalt, geregelter Urlaub). Die ausländischen Pflegekräfte sehen den Schritt nach Deutschland als Chance, ihre Lebensumstände auf Dauer zu verbessern. Sie wollen sich hier ein neues Leben aufbauen - mit allem, was dazu gehört, und auch hier später ihre Familien gründen. Deshalb sind sie bereit, ein dreiviertel Jahr ihres Lebens zu „investieren“, um in einem Sprachkurs Deutsch bis zum Niveau B2 zu lernen. Zu Beginn des Integrationsprozesses hängen die Arbeitserlaubnis und der Aufenthaltstitel am Arbeitsvertrag mit Ihrer Klinik, so dass die ausländischen Fachkräfte sich gerne an Sie als Arbeitgeber binden möchten.

Ausländische Pflegekraft am Krankenhaus
Pflegefachkraft aus dem Ausland in Deutschland
Pflegekraft aus dem Ausland am Krankenhaus in Deutschland

Mit einem qualitätsorientierten Recruiting- und Integrationsprozess hat TalentOrange eine Bleibequote von mehr als 96% nach 5 Jahren in Deutschland erreicht.

  1. Vermittelt werden Pflegefachkräfte, die erst vor kurzem ihre Ausbildung, ein fundiertes Studium, abgeschlossen und noch keine eigene Familie gegründet haben – die also in einem Alter sind, in dem es ihnen Freude macht, etwas Neues zu wagen.
  2. Für das Programm ausgewählt werden nur solche Pflegekräfte, die ihre Entscheidung nach Deutschland zu kommen gut reflektieren und die persönliche Reife haben, mit professioneller Unterstützung den großen Schritt in ein neues Land zu gehen. Sie sind offen und herzlich, was ihnen im Umgang mit den Patienten zugutekommt.
  3. Während des Sprachkurses findet auch eine kulturelle Vorbereitung durch die qualifizierten Sprachlehrer*innen statt. Dabei lernen die ausländischen Pflegekräfte, dass sie Probleme am besten von sich aus ansprechen, damit gemeinsam Lösungen gefunden werden.
  4. Die Eltern der Pflegekräfte unterstützen in der Regel die jungen Leute bei ihrem Wunsch, in einem anderen Land gute Lebens- und Arbeitsbedingungen zu finden. Über soziale Medien ist es heute sehr viel leichter als früher, trotz der Entfernung, in einem engen Austausch zu bleiben.

Die Zusammenarbeit

Beide Seiten, Arbeitgeber wie Fachkraft, können eine Menge dafür tun, dass das Onboarding gut gelingt. Seriöse Personaldienstleister unterstützen Sie und die Pflegekraft nach deren Ankunft in Deutschland bis zur vollständigen Anerkennung des Berufstitels.

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Was kostet die Vermittlung von Pflegekräften aus dem Ausland?

Die Kosten für die Vermittlung von Pflegekräften aus dem Ausland können auf den ersten Blick sehr unterschiedlich sein. Anbieter legen nicht immer alle Kosten-Bestandteile offen.

Die Transparenz der Kosten

Achten Sie deshalb darauf, was in einem Angebot enthalten ist. Berücksichtigt dies beispielsweise sowohl die Rekrutierung im Herkunftsland, den Sprachkurs als auch die Begleitung des gesamten Einreise- und Anerkennungs-Prozesses mit den Behörden in Deutschland? Achten Sie auf versteckte Kosten, die zum Beispiel bei dem Modell der Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit) entstehen. Berücksichtigen Sie auch Opportunitätskosten wie Durchfallquoten bei der Deutschprüfung oder kurzfristige Absagen z.B. wegen Heimweh. Berücksichtigen Sie darüber hinaus die unterschiedliche Qualität der Dienstleister im Recruiting-Prozess, in der Sprachausbildung und in der Einreise- und Integrations-Begleitung, die ebenfalls finanzielle Folgen haben können.

Die Empfehlung

Holen Sie sich ein Angebot ein und prüfen Sie, wie individuell der jeweilige Personaldienstleister auf Ihren Personalbedarf und Ihr Krankenhaus eingeht. Um sicher zu gehen, dass die Dienstleistung ihren Anforderungen entspricht, lassen Sie sich in jedem Fall das Angebot in einem persönlichen Gespräch erläutern.

Wie finden Kliniken den richtigen Personaldienstleister?

Als Pflegedirektor verliert man sich leicht in dem schier unüberschaubaren Markt an Anbietern, die die Vermittlung von Pflegepersonal aus dem Ausland übernehmen. Da der Markt kaum reglementiert ist, ist es für Kliniken nicht leicht, hier die „Spreu vom Weizen“ zu trennen und einen seriösen und geeigneten Dienstleister für die Rekrutierung von internationalen Pflegefachkräften zu finden.

Das Gütesiegel

Das hat das Bundesgesundheitsministerium erkannt und im Herbst 2021 das Gütesiegel „Faire Anwerbung Pflege“ auf den Weg gebracht. Seit Frühjahr 2022 verleiht das „Kuratorium Deutsche Altershilfe“, das damit beauftragt wurde, das sogenannte Gütesiegel.

Die Erfahrung

Die Erfahrungen und Referenzen des Anbieters sollten Sie ebenfalls in Ihre Betrachtung mit einfließen lassen. Lassen Sie sich von einem Personaldienstleister mindestens einen Referenz-Arbeitgeber nennen und am besten bitten Sie auch um ein Telefonat mit Pflegefachkräften, die bereits mit diesem Dienstleister nach Deutschland gekommen sind.

Fragen Sie bei anderen Krankenhäusern und Kliniken nach: Arbeiten diese bereits mit einem Dienstleister für die Rekrutierung von internationalem Fachpersonal zusammen? Wenn ja, würden diese Kliniken weiterhin mit dem gewählten Personaldienstleister zusammenarbeiten? Zu guter Letzt sind auch die ausländischen Pflegekräfte selbst eine gute Informationsquelle.